Gedichtbände

Cover Astrid Thunfisch

Astrid Nischkauer: Satyr mit Thunfisch. Gedichte. 90 Seiten. Köln: parasitenpresse 2018.

“In ihren Gedichten spiegelt sich nicht einfach ein kongenialer innerer Bezug zum bildnerischen Kunstwerk (auch das allein wäre ja schon geeignet, reizvolle und zur Reflexion anregende Rezeptionsmomente zu schaffen), sondern eine ganz enge Verschränkung der beiden unabhängigen Produktionsebenen.” (Marcus Neuert auf fixpoetry.com)

“Dieser Band ist vieles, es kommt immer drauf an, wie man ihn liest: als ein Spiel der Bezüge, eine Einladung zum Schauen, eine Reise durch Museumswelten und ihre Atmosphären, als persönliche Aufzeichnungen, als fröhliche Philosophie des Staunens.” (Timo Brandt auf signaturen-magazin.de)

 

Astrid Cover

einzelne weiße Blütenblätter
aus dem Nichts heraus
ein Hauch von Schnee

Astrid Nischkauer: Poesie passieren & passieren lassen. Gedichte Ausstellung Katalog, 36 Seiten, Preis: 10,- €. Köln: parasitenpresse, 2016.

Raketenstationszwischenbericht und Ausstellungsbeschreibungen:

nächster Halt, next stop: Raketenstation. (Ein Zwischenbericht aus Sturmtief und Regen); Poesie passieren & passieren lassen. (Gedichtausstellung); Poesie ohne Ende.

Übersetzung

Eine Auswahl an Gedichten aus Poesie passieren & passieren lassen sind in serbischer Übersetzung von Marija Marija Ančić in der Zeitschrift Polja erschienen. (Polja, br. 507, godina LXII, septembar–oktobar 2017.) sowie in französischer Übersetzung von Anne Ortiz Talvaz in: Recours au poème – Numéro 191 – Janvier 2019.

Rezensionen

„Die Poesie als eine offene Tür, gleichzeitig auch als Wesen, das passieren will und auf eine offene Tür im Leser, aber auch im Dichter hofft und wartet, auf Besuch.“ (Katharina Kohm für fixpoetry.com, Man kann auf alles schreiben.)

“Aus dieser Einsamkeit hat sie einen kleinen Gedichtband erlöst, erschienen bei der Parasitenpresse in Köln, in dem sie selbst nur beiläufig vorkommt, in Gestalt von Empfindungen und Essensresten, also in Spuren.” (G.H.H. Vor einem gläsernen Horizont. In: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 11.12.2016.)

frisch gepresste Parasiten

lr032-nischkauer-kleen

DAS PARASITENPARADOX

immer noch ungelöst

Astrid Nischkauer: frisch gepresste Parasiten. Gedichte, 14 Seiten, Preis 6,- € (Lyrikreihe, Bd. 032), Köln: parasitenpresse, 2015.

einzelne freilaufende Parasiten:

DER PARASIT UNTER DEM PARASOL

PARASITENPARADIES

Rezensionen:

„… hatte mir also notiert: TROPFENFÖRMIGE VOLLENDUNG. Nun frage ich mich, dabei ist es erst ein paar Tage her, warum?“ (G.H.H. für Triëdere, List der Bescheidenheit)

„Drollig, kurzweilig, womöglich sogar paranormal? Das Gedicht also „neben“ der Spur. Im Grenzbereich. Zwischen Sinnen, Unsinn und Verstand. Oder paragleitend zu neuen Ufern?“ (Jürgen Brôcan für fixpoetry.com, Aparte Paragraphen)

 

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