Übersetzung

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Olalla Castro – Wir Frauen, im Hinterhof eines sehr großen Hauses / Nosotras, en el patio de atrás de una casa muy grande

Aus dem Spanischen von Astrid Nischkauer
Collage: Pamela Rahm Sánchez, @papelesrenacidos
hochroth Heidelberg 2020
ISBN: 978-3-903182-72-1
38 Seiten, 19 x 11 cm, Broschur, 8,00 €

2 Gedichte von Olalla Castro aus dem Band sind auf signaturen-magazin.de zu lesen

Die Lesung aus dem Band “Blütenblätter zwischen den Fingern” von Andrea Fontán sowie aus “Wir Frauen im Hinterhof eines sehr großen Hauses” von Olalla Castro bei der Poesiegalerie 2020 ist nachzuhören auf literadio.

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Andrea FontánBlütenblätter zwischen den Fingern | pétalos entre los dedos

Aus dem argentinischen Spanisch von Astrid Nischkauer
Illustration: Andreína Vallés
hochroth Heidelberg 2020
ISBN: 978-3-903182-51-6
38 Seiten, 19 x 11 cm, Broschur, 8 €

Ein Gedicht von Andrea Fontán aus dem Band auf fixpoetry.com:
wer legte mir die Kristalle in den Mund

Rezension:

“Andrea Fontán gelingt es in ihren Gedichten, mit sparsamen, sehr poetischen Worten einen ganzen Kosmos entstehen zu lassen.” Barbara Zeizinger, fixpoetry.com

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Arvis Viguls: Die Handschrift einer Nadel.

Gedichte, aus dem Lettischen übersetzt von Astrid Nischkauer, 86 Seiten, Köln: parasitenpresse, 2019, Preis: 12,- €

Gedichte von Arvis Viguls aus dem Band auf fixpoetry.com:
KOMMENTAR FÜR VILLONS EPITAPH
Eis muss mindestens fünf Zentimeter dick sein
Die Geburt von Tieren ist sacht

Rezensionen:

“Viguls Lyrik erscheint wie eine Abfolge einzelner Schnitte, die dennoch einen Film ergeben. Vielfältig. Eindeutig. Wie Narben, die immer als Narben zu erkennen sind, auch wenn unsicher bleibt, von welcher Verletzung sie herrühren.” Elke Engelhardt, fixpoetry.com.

“Der lettische Dichter Arvis Viguls (geboren 1987) aus dem südwestlich gelegenen Örtchen Jēkabpils präsentiert seinen Leser*innen Gedichte von labyrinthischer Komplexität. Kaum wird man der Kraft dieser Texte gerecht, zitiert man nur eines aus dem nun auf Deutsch vorliegenden Band Die Handschrift einer Nadel.” Paul-Henri Campbell, VOLLTEXT 1/2019.

“Arvis Viguls, ein in Lettland längst bekannter Dichter der jüngeren Generation, beschreibt in seinen Zeilen mannigfaltige Situationen aus der Alltagswelt, so dass die meisten, die seine Gedichte zunächst durchblättern, dann auf irgendeiner Seite hängen bleiben werden, weil sie einen poetisch beschriebenen Raum, Situationen oder Gestalten finden, die sie aus eigener Erfahrung kennen und die in den Worten Viguls` in einem ungewohnten Licht erscheinen” Udo Bongartz, Lettische Presseschau, Münster.

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Meier: Regenbogenfarben des kalten Wetters

Gedichte. Ins Deutsche übertragen von Astrid Nischkauer.
Mit einem Nachwort von Astrid Nischkauer.
Pop Verlag Ludwigsburg, 2019. Lyrik Reihe. Band 123.
ISBN: 978-3-86356-197-0, 145 Seiten, €(D)19,50

Gedichte von Meier aus dem Band auf fixpoetry.com:
Tosendes Schloss
Tauben
Tauchen

Rezensionen:

“Meiers Gedichte sind Gedichte. Gedichte, deren wasser­wahre Wörter ich lusttoll trinke, in deren klingschwingring­singenden Versen ich mit ge­schlossenen Augen versinke: Ich kann ihr Echo hören. Dies sind Gedichte, die geschrieben wer­den mußten. Gedichte, die geschrieben werden wollten. Ge­dichte, die geliebt werden wollen. Gedichte, die beben, Ge­dichte, die beleben. Gedichte, die vernichten. Gedichte, in denen Eros mit Thanatos tanzt. (Auf diese Gedichte will ich nicht verzichten.)” Theo Breuer in Matrix 3/2019 (57). Online nachzulesen auf fixpoetry.com

“Sie hat einen Blick für die Schönheit der Natur, aber ebenfalls für die Menschen, die sie mit Mitgefühl und Zuneigung beschreibt.” Barbara Zeizinger auf fixpoetry.com

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Hadaa Sendoo: Sich zuhause fühlen

Gedichte. Ins Deutsche übertragen von Astrid Nischkauer und Andreas Weiland.
Mit einem Vorwort von Richard Berengarten und ein Gespräch mit Maya Gogoladse.
Pop Verlag Ludwigsburg, 2018. Lyrik Reihe. Band 118. ISBN: 978-3-86356-233-5, 108 Seiten, €(D)16,50

Gedichte von Hadaa Sendoo aus dem Band auf fixpoetry.com:
Kindheit
Vertraue
Ich brauche kein Begräbnis
Es umschreiben

Rezensionen:

“Das von Grund auf Unerwartete begegnet einem heute – wenn es sich um Versprachlichtes handelt – am ehesten im Gedicht. […] Bereits bloßes Wortmaterial von Sendoo belegt die komplette Anders-Welt, die Sendoo vor uns ausbreitet und entfaltet […]” Harald Gröhler in in Matrix 3/2019 (57).

“Seine poetischen Texte atmen jene Sehnsucht nach Weite, nach Stille und Naturkontakt, die nicht nur einem großstädtischen Publikum auf der ganzen Welt etwas zu sagen hat. Sie sind Beschwörungen des Ursprünglichen, ohne sich dem Bewusstsein von Moderne zu verschließen.” Marcus Neuert auf fixpoetry.com

“Ein bedeutendes Fundstück.” Eric Giebel auf Vitabu Vingi.

Gedichtübersetzungen

Jayde Will
Danse Macabre
Vilnius, 1994

Will Burns
Frühlingserwachen auf der meschuggenen Meile
Im Freien

Alen Bešić:
ein Mittag
Herkunft
das goldene Gleichgewicht

Anne Talvaz:
Antwort
Der Affe der den Himmel betrachtet
Tibet 2

Andrei Dósa:
TAG EINS
DRITTER TAG, DRITTE NACHT

übersetzte Selbstgespräche von und mit…

…Jayde Will

…Sarita Jenamani

…Aftab Husain

…John Mateer

…Fiston Mwanza Mujila

Charles Bernstein

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Charles Bernstein = Karl Elektric · Gedichte und Übersetzen · Versatorium · Band 1.2 (Quintano, 2017)

Besprechung von Stefan Schmitzer auf fixpoetry.com: Drunken on Bernkraft

“Dann lassen wir uns drauf ein, durch diesen Wust zu taumeln; die Art der Aufbereitung verbietet die museale Besichtigungstour, Distanz und “Verstehen” haben Pause, die Sprache selbst arbeitet vor sich hin, und ihr zu folgen, macht durchaus Arbeit, aber durchaus nicht unwillkommene Arbeit – der Mühe vergleichbar, drunken zu einer Musik tanzen zu sollen, deren Struktur man nur so zirka versteht.”

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Charles Bernstein: GEDICHTE UND ÜBERSETZEN, Bd. 1.1. (Edition Korrespondenzen, 2013)

i4vnöds (Translation of a poem by Charles Bernstein he hasn’t written so far.)

Rosmarie Waldrop

to listen or not to listen. sound or silence. / zuhören oder nicht zuhören. Schall oder Stille? In: Triëdere 1/2014, Geräusch und Text